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Was gibt es Neues?

Liebe Eltern,

bitte beachten Sie, dass die Schule eine neue E-Mail-Adresse hat: infogsholz(at)heusweiler.de

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Der Förderverein der Erich-Kästner-Schule hat für die Schule bzw. für die Kinder und Lehrer 30 schöne, neue und bunte...

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Schulbetrieb ab dem 19. April 2021

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte,

am Dienstag, den 13.04.2021, hat der saarländische Ministerrat entschieden, weiterhin am bisherigen Wechselmodell und dem pädagogischen Angebot („Notbetreuung“) in den Schulen festzuhalten.

Die Kinder werden also wie folgt zum Präsenzunterricht in der Schule kommen:

  • 19.04. bis 23.04.2021 Beschulung der Gruppe A (Die Kinder, die nach den Osterferien bisher noch nicht in der Schule im Präsenzunterricht waren.)
  • 26.04. bis 30.04.2021 Beschulung der Gruppe B (Die Kinder, die vom 08. bis 16.04.21 im Präsenzunterricht waren / sind.)

!!!! WICHTIG !!!!

BEACHTEN SIE UNBEDINGT FOLGENDES: Aufgrund positiv getesteter Kinder in der „Notbetreuung“ der Gruppen 1 und 3 in der vergangenen Woche können wir nächste Woche (19.-23.04.) KEINE Notbetreuungsgruppen und KEINE FGTS am Nachmittag für Kinder der 1. + 3. Klassen bis einschl. 22.04.21 anbieten, da sich auch das Betreuungspersonal in Quarantäne befindet. Wir hoffen diesbezüglich auf Ihr Verständnis.

Zur Info: Die Kinder, die bisher in der „Notbetreuung“ angemeldet waren, gelten weiterhin als angemeldet. Sollten Sie allerdings den Platz nicht benötigen, so geben Sie uns bitte Bescheid, ebenso wenn Ihr Kind krankheitsbedingt nicht kommen kann.

Ich bitte aber aus personellen und räumlichen Gesichtspunkten nicht noch mehr Kinder anzumelden, da wir an die Hygienemaßnahmen gebunden sind und somit Gruppen- und Raumgrößen bereits an die Kapazitätsgrenzen kommen.

Grundsätzlich gilt: Im Sinne der Kontaktminimierung sollten von den Schülerinnen und Schülern im "Lernen von zu Hause" so viele Kinder wie möglich zu Hause bleiben!

Kinder mit Erkältungssymptomen bleiben so lange zu Hause, bis die Symptome 48 Stunden vorbei sind!

Da wir auch am Nachmittag nur einen Notbetrieb sicherstellen können, wird es auch weiterhin keine Hausaufgabenbetreuung durch die Schule oder das FGTS-Personal geben.

Zum Schutz unserer gesamten Schulgemeinschaft werden wir bis zum Erscheinen eines neuen Musterhygieneplans an den bereits getroffenen Regelungen zur Umsetzung des Musterhygieneplanes vom 19.02.2021 sowie den freiwilligen Testungen festhalten. Die Maskenpflicht bleibt in jedem Fall weiter bestehen.

Wünschenswert wäre es, dass sich möglichst viele Kinder testen lassen würden, um einen bestmöglichen Schutz für alle Personen in der Schule zu gewährleisten. Die Tests werden immer dienstags und donnerstags von der Gemeinschaftspraxis Dr. Michalski/Dr. Fuchs mittels eines Rachenabstrichs durchgeführt. Die entsprechende Einverständniserklärung finden Sie auf unserer Homepage.

Wir können den Kindern auch AUF WUNSCH Testzertifikate zum Nachweis auf eine negative Testung ausstellen. Dies muss aber am jeweiligen Testtag durch Sie / Ihr Kind kommuniziert werden. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Ausstellung des Nachweises aufgrund des bürokratischen Aufwandes nicht automatisch erfolgen kann. (Es bedarf nicht der Vorlage des Personalausweises der zu testenden Personen. Die Personen sind der Schule (u.a. durch Identifikation bei Anmeldung) bekannt. Es wird empfohlen, dass bei Minderjährigen die Eltern das Zertifikat (zuhause) unterschreiben (Freifeld zur Unterschrift unten rechts), um Irritationen bei Dritten vorzubeugen.)

Weiterhin möchte ich Sie darauf hinweisen, dass ab dem 19.04.2021 schulfremde Personen (z.B. Eltern, die zu einem Gespräch eingeladen werden) das Schulgelände / die Schule nur noch betreten dürfen, wenn ein tagesaktueller, negativer Corona-Test vorgelegt werden kann. Ansonsten müssen Sie unter unserer Aufsicht einen Selbsttest vornehmen. Wenn Sie das nicht wünschen, gilt leider ein Zutrittsverbot.

Liebe Grüße & bleiben Sie weiterhin gesund!

S. Blasius

 

Verschiebung von VERA 3

Sehr geehrte Eltern,

im Namen des Ministerium darf ich Ihnen Folgendes mitteilen: In der Zeit vom 22. April bis 29. April 2021 ist für das Saarland die Durchführung der Lernstandserhebung VERA 3 geplant. Ich möchte Sie hiermit darüber informieren, dass VERA 3 in diesem Jahr vom April auf den Beginn des Schuljahrs 2021/2022 verschoben wird. Der Test soll zwischen dem 06. und 17. September 2021 durchgeführt werden.

Getestet werden im September die Schülerinnen und Schüler, die aktuell in der dritten Jahrgangsstufe sind. Im September werden sich diese Schülerinnen und Schüler dann im vierten Jahrgang befinden.

Mit der Verschiebung der Vergleichsarbeiten tragen wir der allgemeinen aktuellen Situation in der Pandemie Rechnung. Gleichzeitig soll die Verschiebung zur Entlastung der Schulen im aktuellen Schulhalbjahr beitragen.

 

Mit Eltern im Dialog in Pandemiezeiten - Die Hotline zur Elternberatung: 067897-7908-123

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte,

gerne möchten wir Sie auf die Hotline zur Elternberatung des LPM hinweisen. Ziel der Beratung ist, Eltern darin zu unterstützen, den Alltag und das „Lernen von zu Hause“ in herausfordernden Zeiten mit ihren Kindern und Jugendlichen gut zu gestalten.

Im Fokus:

•        Alltagshilfe

•        ein offenes Ohr für Schulsorgen und Nöte der Eltern: zuhören,

informieren, vermitteln, vernetzen

•        Umgang mit digitalen Werkzeugen und Stärkung der Medienkompetenz

•        Vermittlung von multimedialen Grundlagen und Techniken

•        Umgang mit der der Lernplattform OSS (Online Schule Saar)

•        Möglichkeiten der Kurzschulung für Eltern

•        Bereitstellung von Materialien

•        Grenzen und Chancen der multimedialen Welt  und des  multimedialen Spiels

•        Organisatorische Unterstützung der Kinder beim Lernen von zu Hause

•        Zeitmanagement: Strukturierung von Tagesablauf und Tagesplanung

•        Arbeitsorganisation: Gestaltung einer positiven Lernatmosphäre

•        Rhythmisierung der Lern-und Freizeitangebote

•        Empowerment und Ermutigung der Kinder

o        Motivierende Gesprächsführung, im Dialog bleiben

o        Stärken, Potenziale und Erfolge der Kinder im Blick

o        Konflikt und Stressmanagement

o        Motivation und Engagement

•        Prävention von Gewalt und Missbrauch

Hier finden Sie unseren Flyer!

 

Wir bedanken uns und verbeiben mit freundlichen Grüßen und bestem Dank im Voraus

Birgit Spengler

 

Dr. Birgit Spengler

Leitung der Bereiche Bildungs- und

Chancengleichheit und Frühkindliche Bildung

Landesinstitut für Pädagogik und Medien (LPM)

Beethovenstraße 26

66125 Saarbrücken-Dudweiler

06897 / 7908-218

bspengler(at)lpm.uni-sb.de

Informationen zu den Corona-Schnelltests ab dem 09.03.2021

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte, 

hier finden Sie den Infobrief zu den Corona-Schnelltests vom 24.02.2021 sowie die Einverständniserklärung und die Informationen zum Datenschutz als Download.

Die ausgefüllten Einverständniserklärungen können in den Briefkasten der Schule geworfen oder über die Ranzenpost (KW 8 bis spätestens Dienstag, 02.03.2021) an uns weitergeleitet werden.

Eine Zusendung per Mail ist leider nicht möglich, da wir die Originalunterschrift benötigen.

Die Coronatests werden an unserer Schule ab dem 09.03.2021 immer dienstags und donnerstags in der Schulturnhalle vorgenommen. Bitte geben Sie der Klassenleitung rechtzeitig Bescheid (am besten mit einem Eintrag im HA-Buch oder hinterlassen Sie eine Nachricht auf unserem AB (Tel.-Nr.: 06806 / 8773)), wenn Ihr Kind an einem Testtag nicht gestestet werden soll.

Vielen Dank!

Umsetzung des Musterhygieneplans an unserer Schule

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

die Umsetzung des Musterhygieneplans an unserer Schule finden Sie hier!

Freundliche Grüße

Musterhygieneplan vom 19.02.2021

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

den neuen Musterygieneplan vom 19.02.2021 finden Sie hier.

In den letzten Beschlüssen der Ministerpräsident*innen der Länder gemeinsam mit der Bundeskanzlerin wurde der Öffnung im Betreuungs- und Bildungsbereich stets hohe Priorität eingeräumt, sobald das Infektionsgeschehen es zulässt. Mit Schreiben vom 11. Februar wurden Sie über die Rahmenvorgaben zum Schulbetrieb ab dem 22. Februar und die schulspezifische Umsetzung informiert. Wir hoffen, dass sich das Infektionsgeschehen weiter reduzieren wird, so dass weitere Öffnungsschritte noch im März möglich werden.

Wir sehen im Präsenzunterricht den besten Weg, Bildungsgerechtigkeit sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verwirklichen, dem Wohl aller Kinder und Jugendlichen entsprechend zu handeln. Gleichzeitig ist es unsere Aufgabe, die Gesundheit aller am Schulleben Beteiligten bestmöglich zu schützen. Dabei sind wir uns natürlich bewusst, dass es einen absoluten Schutz – wie in allen anderen gesellschaftlichen Bereichen auch – nicht geben kann.

Auch wenn derzeit ein deutlicher Rückgang des Infektionsgeschehens durch die weitgreifenden Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des SARS-CoV2-Virus zu verzeichnen ist, müssen wir orientiert an den aktuellen Erkenntnissen, insbesondere zu den neuen Virusvarianten, und in Abstimmung mit dem Gesundheitsressort und den Gesundheitsämtern, auch weiterhin strenge Maßnahmen ergreifen, um den Infektionsschutz für alle in der Schule zu gewährleisten.

Die Regelungen des aktualisierten Musterhygieneplans orientieren sich an teilweise neuen Erkenntnissen und Empfehlungen, wie beispielsweise der S3-Leitlinie, und führen zu einen unvermindert hohen Sicherheitsniveau.

 

Die wesentlichen Änderungen gegenüber dem Plan vom 17.11.2020 betreffen die im Folgenden aufgeführten Kapitel.

Die Neuregelungen sind zitiert:

4.2 Feste Gruppen und Mindestabstand

Als feste Gruppe gilt im Regelfall die Klasse und nur im Falle von klassenübergreifenden Kursen maximal der jeweilige Jahrgang in der gleichen Schule. Ausnahmeregelungen in der GOS sind nach Abstimmung mit der Schulaufsicht möglich.

Auch in der Betreuung bzw. im angepassten pädagogischen Angebot müssen die Kontakte zwischen den Kindern so gering wie möglich gehalten werden. Es sollten daher möglichst den Clustern im Präsenzangebot entsprechende feste Gruppen gebildet werden. Eine Durchmischung von Schüler*innen sowie Betreuungspersonal aus verschiedenen Gruppen ist wo immer möglich zu vermeiden.

[…]

Beim Unterricht im Klassen– bzw. Kursraum sowie bei der Betreuung von Gruppen mit fester Zusammensetzung soll der Abstand von 1,5 m wo immer möglich eingehalten werden.

 

4.3 Regelungen zum Tragen einer Maske

Im Präsenzangebot der Schule besteht für alle Schülerinnen und Schüler - auch für die Schülerinnen und Schüler der Grundschule - sowie für Lehrkräfte und das sonstige pädagogische Personal der Schule für den gesamten schulischen Betrieb in den Klassen-, Unterrichts- und Betreuungsräumen im Vor- und Nachmittagsbereich eine grundsätzliche Verpflichtung zum Tragen eines MNS. Statt eines MNS können freiwillig auch Masken der Standards KN95/N95 oder FFP2 oder höherer Standards (ohne Ausatemventil) getragen werden.

Die Lehrkräfte entscheiden, ob unter Berücksichtigung pädagogisch-didaktischer Gründe und der Einhaltung und der Verstärkung anderer Schutzmaßnahmen eine situationsbezogene kurzeitige Ausnahme von der Tragepflicht des MNS gewährt werden kann. Dies kommt nur in Betracht, wenn keine Nahfeldsituation (vgl. 1.3) gegeben ist. Dies kann z.B. der Fall sein während einer Präsentation an der Tafel. Auch können möglichst kurze Übungsphasen im Fremdsprachenunterricht oder im Sprachförderunterricht in normaler Sprechstärke und auch vor der Klasse ohne Maske durchgeführt werden, sofern die vorstehenden Voraussetzungen erfüllt sind.

Während Klassen- oder Kursarbeiten besteht grundsätzlich die Verpflichtung zum Tragen des Mund-Nasen-Schutzes. Den SuS soll bei Bedarf eines/einer Schüler*in für kurze Zeit eine Pause auf dem Schulhof ohne MNS ermöglicht werden.

Bei der Abiturprüfung gelten gesonderte Regelungen.

[…]

Diese Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes gilt auch auf dem freien Schulgelände beziehungsweise auf dem Schulhof, soweit der Mindestabstand von 1,5 m nicht eingehalten wird.

 

Die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes gilt, soweit dem im Einzelfall keine medizinischen Gründe entgegenstehen Dies ist in geeigneter Weise, in der Regel durch ein ärztliches Attest, glaubhaft zu machen. […]

Als Mund-Nasen-Schutz gelten definierte Medizinprodukte mit entsprechender CE-Kennzeichnung (vgl. 1.).

[…]

Da das Tragen einer Maske über einen längeren Zeitraum hinweg zu körperlichen Belastungen, zum Beispiel Kopfschmerzen, führen kann, soll den Schüler*innen die Möglichkeit zu angemessenen Erholungspausen im Freien sowie bei Bedarf während der Unterrichtsstunde und während des Lüftens gegeben werden. Den Schüler*innen soll während dieser „Tragepausen“ im Unterricht das Trinken mitgebrachter Getränke am Platz erlaubt werden.

 

4.3.1 Tragen einer Maske durch Lehrkräfte im Unterricht

Für Lehrkräfte ist das Tragen eines MNS im Unterricht grundsätzlich verbindlich.

In einzelnen, zeitlich möglichst kurzen (in der Summe nicht länger als 15 Minuten) Unterrichtssituationen, in denen das Verdecken der Mundpartiedurch eine Maske verhindern würde, dass Lerninhalte adäquat vermittelt werden können, der Mindestabstand hingegen konstant gewährleistet werden kann, kann die Lehrkraft entscheiden, das Tragen der eigenen Maske auszusetzen. Dies kann zum Beispiel in einzelnen Situationen beim Fremdsprachen- oder Sprachunterricht oder bei Vorträgen der Fall sein. Auch in diesen Fällen bietet sich ggf. das kurzzeitige Tragen eines Visieres an. Regelmäßiges Lüften muss sichergestellt sein und dokumentiert werden.

Da das Tragen einer Maske über einen längeren Zeitraum hinweg zu körperlichen Belastungen, zum Beispiel Kopfschmerzen, führen kann, soll auch von den Lehrkräften die Möglichkeit zu angemessenen Erholungspausen im Freien (zum Beispiel in Pausen) genutzt werden.

 

4.3.2 Abgabe von Masken an die Schulen

Um insbesondere in der aktuellen Pandemielage dem besonderen Schutzbedürfnis der in Schule tätigen Personen und auch den Schülerinnen und Schüler entgegen zu kommen, stellt das Ministerium für Bildung und Kultur allen Schulen auch weiterhin FFP2-Masken (bzw. partikelfilternde Halbmasken analoger Standards) zur Verfügung, die auf Wunsch an alle in der Schule tätigen Personen ausgehändigt und nach eigenem Bedürfnis getragen werden können. Eine Empfehlung, diese Masken, statt einer MNS zu tragen, ist damit nicht verbunden. Es handelt sich um eine individuelle Entscheidung der Lehrkräfte und des sonstigen in der Schule eingesetzten Personals.

Auch chirurgische Masken (Mund-Nase-Schutz bzw. MNS) werden den Schulen vom Ministerium für Bildung und Kultur weiterhin für die Lehrkräfte und bei Bedarf auch zur Abgabe an die Schülerinnen und Schüler (MNS auch in Kindergröße) zur Verfügung gestellt.

 

11. Schülerbeförderung im freigestellten Schülerverkehr

Bei der gesonderten Schülerbeförderung, z. B. im Bereich der Förderschulen oder der inklusiv an Regelschulen beschulten Schüler*innen ist wie im ÖPNV das Tragen eines Mund-

Nasen-Schutzes verpflichtend (oder notfalls eines Visiers, wenn z.B. aus medizinischen Gründen das Tragen eines MNS nicht möglich ist). Zwischen jedem Schüler bzw. jeder Schülerin soll ein Platz freibleiben.

 

17.2 Personen mit Krankheitssymptomen

Als Verdachtsfall für eine COVID-19-Erkrankung gelten Personen mit Symptomen, die mit einer SARS-CoV-2-Infektion vereinbar sind, insbesondere: erhöhte Temperatur, Fieber (≥ 38,0°C); respiratorische Symptome (Husten, Halsschmerzen); Kopfschmerzen; allgemeines Krankheitsempfinden (Müdigkeit, Abgeschlagenheit); gastrointestinale Symptome wie Durchfall, Übelkeit und/oder Erbrechen; Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns (nicht als Begleitsymptom eines Schnupfens).

Bei Personen bei denen kein Risikokontakt bekannt ist und die mindestens eines der folgenden Symptome aufweisen, soll ein erhöhtes Risiko für das Bestehen einer Infektion mit SARS-CoV-2 angenommen werden (solange nach ärztlichem Urteil keine andere Erklärung vorliegt):

• Fieber > 38,0 °C, reduzierter Allgemeinzustand

• trockener Husten (mehr als gelegentlich und nicht durch eine Grunderkrankung erklärt)

• ausgeprägte gastrointestinale Symptome (anhaltende erhebliche Bauchschmerzen mit oder ohne Durchfall und Erbrechen)

• Störung des Geruchs- und/oder Geschmackssinns (Hypo- oder Anosmie bzw. Hypo- oder Ageusie)

Treten bei einer Person in der Schule eines der o. g. Krankheitssymptome auf, soll der Schulbesuch unterbrochen werden und wie im Folgenden dargestellt verfahren werden.

Der ÖPNV sollte nach Möglichkeit nicht genutzt werden. Bei jüngeren Schüler*innen sind die Eltern in jedem Fall zu benachrichtigen. Bis zum Verlassen der Schule sollte die erkrankte Person sich in einen Raum mit möglichst wenigen Kontakten zu anderen Personen begeben.

chüler*innen mit den o.g. Symptomen, die auf ein erhöhtes Risiko für das Bestehen einer SARS-CoV-2-Infektion hinweisen, sollen bis 48 Stunden nach Abklingen der Symptome nicht an Präsenzunterricht teilnehmen.

Schüler*innen mit leichteren Krankheitszeichen sollen ebenfalls erst nach einer symptomfreien Phase von 48 Stunden wieder an Präsenzunterricht teilnehmen.

Bei Symptomen, die sicher auf eine bekannte chronische Erkrankung (z.B. eine Allergie) zurückzuführen sind, und nicht auf eine Infektionserkrankung, kann die Schule weiterhin besucht werden.

Es empfiehlt sich das Aufsuchen eines Arztes oder einer Ärztin (vorher in der Praxis anrufen). Diese/r entscheidet über die Erfordernis eines Tests auf COVID-19.

Wenn eine COVID-19-Testung vom Arzt oder der Ärztin angeordnet wurde, bleibt die betroffene Person zu Hause bis das Testergebnis vorliegt. Haushaltsmitglieder dürfen, wenn das Gesundheitsamt nichts anderes verfügt hat, die Schule besuchen.

Alle weiteren Regelungen werden vom zuständigen Gesundheitsamt bzw. von der Ortspolizeibehörde getroffen.

Zur Wiederzulassung des Besuchs der Schule darf von der Schule generell kein negativer Virusnachweis und auch kein ärztliches Attest verlangt werden.

Sicherlich haben Sie der Berichterstattung in der Presse entnommen, dass derzeit ein freiwilliges Testangebot in Form von Antigen-Schnelltests an Schulen erarbeitet wird. Unser Ziel ist es, dadurch Infektionen mit dem Coronavirus so früh wie möglich zu erkennen und die Sicherheit an den Schulen zu erhöhen. Dabei soll der Test allen an der Schule tätigen Personen sowie Schüler*innen zur Verfügung gestellt werden. Daher richtet sich das Angebot an Lehrkräfte und das weitere in der Schule tätige Personal, wie beispielsweise Mitarbeitende in der Verwaltung, FGTS- Mitarbeiter*innen, Schulsozialarbeiter etc., und Schüler*innen, die im Präsenzangebot der Schulen sind. Nähere Informationen erhalten Sie hier-zu in einem gesonderten Rundschreiben.

Uns ist bewusst, dass die Umsetzung von Infektionsschutzmaßnahmen personell und organisatorisch immer wieder eine große Herausforderung darstellt und standortspezifische Lösungen erarbeitet werden müssen.

Trotz aller Unterstützung werden die Anpassungen an den neuen Musterhygieneplan auch diesmal eine Vielzahl von Anstrengungen mit sich bringen; einzelne Maßnahmen werden sogar voraussichtlich eines Vorlaufs bedürfen und daher nicht sofort vollumfänglich umsetzbar sein.

 

Elternbrief vom 18.02.2021 bzgl. Schulstart am 22.02.21 im Wechselbetrieb

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte

ab dem 22. Februar startet der Unterricht im Wechselbetrieb. Wir möchten Ihnen hierzu noch einige wichtige Informationen des Ministeriums mitteilen:

Der aktualisierte Musterhygieneplan sieht vor, dass neben dem regelmäßigen Lüften und dem Einhalten des Abstandes von mindestens 1,50 m das Tragen eines MNS (Medizinischer Mund-Nasen-Schutz) während des Unterrichts verpflichtend ist. Der medizinische Mund-Nasen-Schutz zeichnet sich – im Gegensatz zur Mund-Nasen-Bedeckung (MNB), sog. Alltagsmasken – durch genormte Herstellungs- und Zertifizierungsprozesse aus. Damit bieten medizinische Masken mehr Sicherheit als die bisher von den Schüler*innen genutzten MNB. Nähere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte dem Musterhygieneplan (MHP), der auch uns bisher noch nicht vorliegt. Sobald uns dieser erreicht, leite ich diesen an Sie weiter.

Das Bildungsministerium wird den Schulen medizinische Masken (MNS) in Kindergröße zur Verfügung stellen, die bedarfsweise an die Schüler*innen ausgegeben werden können, die ihre Masken bspw. vergessen haben oder deren Masken im Laufe eines Schultages verloren oder „kaputt“ gegangen sind.

Bitte beachten Sie, dass Ihr Kind ab dem 22.02.21 die o.g. medizinischen Masken trägt (und auch Ersatzmasken dabei hat). Auch auf dem Schulhof und auch beim Sportunterricht muss eine Maske getragen werden, sobald der Abstand unterschritten wird. Das gilt auch am Vormittag für das päd. angepasste Angebot und am Nachmittag in der FGTS.

Ab dem 22.02.2021 gilt das bisher gültige Schnupfenpapier nicht mehr. Mit dem neuen MHP treten auch neue Regelungen in Kraft, die ich allerdings noch nicht kenne.

Bitte beachten Sie, dass Sie morgens beim Bringen Ihrer Kinder Menschenansammlungen vermeiden. Denken Sie bitte daran, dass die Kinder, die das päd. Angebot („Notbetreuung“) besuchen, sich bitte täglich an der Schuleingangstür (in der Nähe der Bushaltestelle, nicht auf dem Schulhof) mit Abstand einfinden. Alle anderen warten auf dem Schulhof auf ihre Lehrer! Auf diese Weise können wir unnötige Kontakte vermeiden.

Die Kinder im Präsenzunterricht und die, die das päd. Angebot nutzen, haben jeden Tag fünf Stunden (8:00 Uhr- 12:35 Uhr). Die Schulbusse fahren nach dem regulären Plan. 

Unterrichtet werden alle Fächer, schwerpunktmäßig die Fächer Deutsch, Mathematik und Sachunterricht.

Bitte geben Sie Ihrem Kind wieder alle Schulmaterialien mit in die Schule.

Dies gilt auch für die Teilnahme am pädagogischen Angebot. Die Kinder arbeiten hier an ihrem Wochenplan und sollten deshalb die dazugehörigen Materialien dabeihaben.

Vielen Dank schon einmal im Voraus für Ihre Mithilfe.

 

Liebe Grüße & bleiben Sie weiterhin gesund!

Silke Blasius, Schulleiterin

Elternbrief vom 12.02.21 zum Wechselunterricht ab dem 22.02.2021

Liebe Eltern,

liebe Erziehungsberechtigte,

bitte beachten Sie Folgendes:

  • Wann Ihr Kind im Präsenzunterricht in der Schule bzw. im Lernen von zuhause eingeteilt ist, erfahren Sie über OSS bzw. über die Klassenleitungen. Diese werden die Einteilungen auch an die Klassenelternsprecher weiterleiten.
  • Bitte beachten Sie, dass wir in den 1. und 2. Klassen aufgrund der großen Klassengrößen 3 Gruppen bilden mussten. Ich hoffe auf Ihr Verständnis, dass wir keinen Tausch mehr vornehmen werden.
  • Beachten Sie bitte ebenfalls, dass die Kinder, die das päd. Angebot („Notbetreuung“) besuchen, sich bitte täglich an der Schuleingangstür (in der Nähe der Bushaltestelle, nicht auf dem Schulhof) mit Abstand einfinden. Alle anderen warten auf dem Schulhof auf ihre Lehrer! Auf diese Weise können wir unnötige Kontakte vermeiden.
  • Mit der Abfrage von dieser Woche ist Ihr Kind für das päd. Angebot angemeldet (falls Sie es angekreuzt haben). Wenn nicht, muss es zuhause betreut werden, wie es von Ihnen vermerkt wurde.
  • Die FGTS dürfen nur die Kinder besuchen, die bisher angemeldet sind. Wir gehen davon aus, dass Sie auch mit der Abfrage von dieser Woche, auch hier den Bedarf - wenn nötig - angemeldet haben. Dementsprechend werden auch die Gruppen von der ABg personalisiert, da auch hier ein Abstand von 1,50 m einzuhalten ist und die Gruppengröße dadurch beschränkt ist.

Den Elternbrief vom 12.02.21 zum Wechselunterricht ab dem 22.02.2021 finden Sie hier.

Elternbrief des Bildungsministeriums vom 01.02.2021

Liebe Eltern, sehr geehrte Erziehungsberechtigte,

die Rahmenvorgaben zum Schulbetrieb bis zum 14.02.2021 und zum „Lernen von zuhause“ sowie die Informationen zur Lernbegleitung im „Lernen von und zuhause“ und zur Leistungsbewertung im zweiten Halbjahr des Schuljahres 2020/21 finden Sie hier als Download.

Den Brief in arabischer Sprache finden Sie hier!

Den Brief in türkischer Sprache finden Sie hier!

Den Brief in bugarischer Sprache finden Sie hier!

Den Brief in russischer Sprache finden Sie hier!

Elternbrief vom 26.01.2021

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte,

wie Ihnen bereits bekannt ist, sind mit den Beschlüssen der Ministerpräsidenten der  Länder gemeinsam mit der Bundeskanzlerin am 13.12.2020 und am 05.01.2021 verschärfte Infektions-schutzmaßnahmen mit massiven Einschränkungen auch in den Schulen beschlossen worden, um dem stark gestiegenen Infektionsgeschehen Ende letzten Jahres entgegenzuwirken.

Es zeigt sich nun, dass mit diesen Maßnahmen die Neuinfektionen mit dem SARS-CoV2-Virus

zurückgehen, jedoch neuere Erkenntnisse über Mutationen des SARS-CoV2-Virus mit in Betracht gezogen werden müssen. Insofern hat die saarländische Landesregierung am 21.01.2021 für die Schulen entschieden, dass die bisherigen Maßnahmen mit der Aussetzung der Präsenzpflicht – mit Ausnahme der Schüler*innen, die in diesem Schuljahr eine Abschlussprüfung ablegen – bis zum 14.02.2021 verlängert werden.

Der Präsenzunterricht an den Schulen bleibt für alle Klassen und Kurse eingestellt, und es findet ein begleitetes „Lernen von zuhause“ statt. An den Schulen besteht weiterhin ein angepasstes päd. Betreuungsangebot am Vormittag für die Kinder, die zuhause nicht betreut werden können (Meldung immer spätestens dienstags für die darauffolgende Woche!!!) und ein FGTS-Angebot am Nachmittag.

Außerdem wird darauf hingewiesen, dass es für die in der FGTS angemeldeten Schülerinnen und Schüler auch während der Winterferien eine Ferienbetreuung geben wird. Das Angebot gilt – wie in den Weihnachtsferien – insbesondere für Kinder, bei denen keine häusliche Betreuung möglich ist. Eine Rückmeldung der Erziehungsberechtigten zur Teilnahme an dieser Ferienbetreuung sollte bis zum 29. Januar in der Betreuung (06806 / 989 368 oder fgts-gs-holz@abggmbh.de) erfolgen.

Noch eine wichtige Anmerkung: Vergangene Woche haben Sie Informationen zur Ausweitung des Anspruchs auf Kinderkrankengeld erhalten. Es wurde darauf hingewiesen, dass das für den Antrag auf Kinderkrankengeld bei der Krankenkasse vorzulegende Formular einer Schulbescheinigung noch nicht vorliegt. à Seit gestern ist dieses Formular nun verfügbar. Bei Bedarf melden Sie sich bitte telefonisch bei uns.

Liebe Grüße & bleiben Sie weiterhin gesund!

Silke Blasius

Brief "Rahmenvorgaben zum Schulbetrieb vom 11. bis 31.01.2021" des Bildungsministeriums

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte,

den Brief "Rahmenvorgaben zum Schulbetrieb vom 11. bis 31.01.2021" des Bildungsministeriums finden Sie hier!

Elternbrief vom 07.01.2021

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

den Elternbrief vom 07.01.2021 finden Sie hier!

Liebe Grüße & bleiben Sie gesund!

Silke Blasius

Beratungshotline für Eltern des Landesinstituts für Pädagogik und Medien (LPM)

Sehr geehrte Damen und Herren,

die LPM Beratungshotline zum „Lernen von zuhause“ ist ab 04.01.2021 für Eltern am Start
Haben Sie Fragen zum „Lernen Ihrer Kinder von zuhause“? Wir helfen weiter. Die Nummer zur Bildungsberatung: „06897-7908-123“

Ab 04.01.2021 bietet das Landesinstitut für Pädagogik und Medien Eltern eine telefonische Beratung in Bildungs- und Erziehungsfragen an, die
Eltern und Familien  unterstützt, den Alltag und das Lernen von zuhause in herausfordernden Zeiten mit ihren Kindern und Jugendlichen gut zu
gestalten.

Die Beratung richtet sich an alle Familien, insbesondere an die alleinerziehenden, aktiv im Beruf stehenden und zugewanderten Eltern,
deren Kinder zu Hause beim Lernen und der Bewältigung schulischer Lernangebote mehr oder weniger auf sich alleine gestellt sind.

Kernzeiten der Elternberatung:
•        Mo bis Fr:  07.30 -11.30 Uhr
•        Mo, Di, Do: 15.00-19.00 Uhr
•        Mi, 16.00-20.00

Im Fokus:
Alltagshilfe
•        ein offenes Ohr für Schulsorgen und Nöte der Eltern: zuhören,
informieren, vermitteln, vernetzen
Umgang mit digitalen Werkzeugen und Stärkung der Medienkompetenz
•        Bedarfsorientierte Erklärung von multimedialen Grundlagen und Techniken
•        Hilfestellung beim Umgang mit der der Lernplattform OSS (Online Schule
Saar)
•        Möglichkeiten der Kurzschulung für Eltern
•        Grenzen setzen beim Surf Verhalten der Kinder und Jugendlichen in der
multimedialen Welt
Organisatorische Unterstützung der Kinder beim Lernen von zu Hause
•        Zeitmanagement: Strukturierung von Tagesablauf und Tages- und Wochenplanung
•        Arbeitsorganisation: Gestaltung einer positiven Lernatmosphäre und eines
geordneten Arbeitsplatzes
•        Rhythmisierung der Lern-und Freizeitangebote
Empowerment und Ermutigung der Kinder
•        Motivierende Gesprächsführung, im Dialog bleiben
•        Stärken, Potenziale und Erfolge der Kinder im Blick
•        Konflikt- und Stressmanagement
•        Motivation und Engagement
Zu möglichen Fragen der Prävention von Gewalt und Missbrauch
unterstützen auf Wunsch unsere Kooperationspartner im
•        Beratungszentrum Kinderschutz SOS Kinderdorf Saarbrücken
•        Kinderschutzbund Ortsverband Saarbrücken e.V.
Unser Team
Dr. Birgit Spengler (Bildungs- und Chancengleichheit), Michael Detzler (OSS/Online), Anette Becker (Ganztag),  Gerda Scheel (Prävention) Anna und
Hilla Hassdenteufel (Prävention), Birgit Altmeyer (Grundschule, Kooperationsjahr), Patrick Maurer (Gesunde Schule)
Unsere Partner
Beratungszentrum SOS Kinderdorf Saarbrücken, Kinderschutzbund Ortsverband
Saarbrücken e.V., GesamtLandesElternvertretung Saarland (GLEV) sowie die Landeselterninitiative für Bildung e.V. Saarbrücken
Wir freuen uns auf Sie.

Das LPM Team
Den Flyer zur Beratungshilfe finden Sie hier!

Elternbrief vom 14.12.20

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

den E-Brief vom 14.12.20 finden Sie hier.

Den entspr. Rückmeldebogen finden Sie hier.

Musterhygieneplan und Leitfaden zum Sportunterricht

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte!

Den aktuellen Musterhygieneplan vom 17.10.2020 finden Sie hier!

Den Leitfaden zum Sportunterricht finden Sie hier!

ÖPNV Verhaltensregeln in Bussen während der Coronazeit

Die ÖPNV Verhaltensregeln in Bussen während der Coronazeit finden Sie hier!

Busfahrplan 2020 / 2021

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

hier finden Sie den ab Freitag, 28.08.2020 gültigen Busfahrplan für die Grundschule Holz:

Hinfahrten zur GS Holz

Rückfahrten von Montag bis Donnerstag

Rückfahrten freitags

Dieser enthält folgende Änderungen:

 ·         Ab Freitag, den 28.08.2020, entfällt die Fahrt nach Ende der 6. Unterrichtsstunde.

·         Ab Montag, den 31.08.2020, fahren nach Ende der 5. Unterrichtsstunde von Montag bis Freitag jeweils 2 Busse (gleiche Regelung, die bisher nur freitags nach Ende der 5. Unterrichtsstunde galt).

Für weitere Rückfragen stehen wir Ihnen  gerne zur Verfügung.

Ansprechpartner: Herr Stefan Groß (Schulamt der Gemeinde Heusweiler): 06806 / 911 134

 

 

Elternbrief an alle vom 12.08.2020

Liebe Eltern der Klassen 1 bis 4!

Hier finden Sie allgemeine Informationen zum Schulanfang.

Liebe Grüße

Silke Blasius

 

 

Regelung für das Schuljahr 2020/21 betreffend Schüler*innen als Risikopersonen

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

Regelungen für das Schuljahr 2020/21 betreffend Schüler*innen als Risikopersonen bzw. aus Risikogruppen finden Sie hier.

Muster für eine ärztliche Bescheinigung finden Sie hier:

1. Möglichkeit

2. Möglichkeit

 

 

Elternbrief der Ministerin vom 01.07.2020

Liebe Eltern,

hier finden Sie den Elternbrief der Ministerin vom 01.07.2020.