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Musterhygieneplan vom 18.11.2022

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte,

der neue Musterhygieneplan, der ab dem 18.11.2022 gilt, ist da. Diesen finden Sie hier.

Bezugnehmend auf diesen MHP möchte ich auf folgenden Passus hinweisen:

4.1 Maske (S. 13)
Das freiwillige Tragen einer Maske ist jederzeit möglich und kann nicht untersagt werden. Für Lehrkräfte und das weitere pädagogische und nicht-pädagogische
Personal in Schulen sowie auch für Besucherinnen und Besucher wird das Tragen einer MNS im Innenraum empfohlen, wenn ein Abstand von mindestens 1,5 m nicht
eingehalten werden kann.

Aufgrund dieser Empfehlung und um sich gegenseitig zu schützen, wäre es nett, wenn Sie zukünftig bei Elterngesprächen, Elternabenden und Feierlichkeiten eine Maske tragen würden (Kein Muss, nur eine Bitte!). 

Vielen Dank!

Wichtige Informationen für Eltern der 4. Klassen

  • Ein Infoabend bzgl. weiterführender Schulen findet am 22.11.2022 um 18.00 Uhr in der Schulturnhalle statt. Die Präsentation, die Ihnen an diesem Tag vorgestellt wird, finden Sie hier.
  • Die Beratungsgespräche mit den Klassenlehrerinnen des 4. Schuljahres finden nach vorheriger Terminabsprache in der Zeit vom 28.01. bis zum 07.02.2023 statt. 
  • Die amtliche Bekanntgabe der Anmeldemodalitäten für die Klassenstufe 5 wird voraussichtlich am 25. und 26. Febr. 2023 in der Presse veröffentlicht.
  • Der Anmeldungen an den weiterführenden Schulen finden in der Zeit vom 04.03. bis zum 14. März 2023 (auch samstags) statt. Bitte beachten Sie: Anmeldungen an mehreren Schulen sind nicht möglich!
  • Bzgl. Tage der offenen Tür an den weiterführenden Schulen infomieren Sie sich bitte telefonisch vor Ort bzw. auf der Homepage der verschiedenen Schulen.
  • Die Broschüre "Welche Schule für mein Kind?" bietet Ihnen zusätzlich eine Entscheidungshilfe. Dort finden Sie einen Überblick über die jeweiligen Schulprofile der weiterführenden Schulen. Diese haben Sie bereits über die Klassenleitungen erhalten.

Informationen des Gesundheitsamtes zum Umgang mit Corona

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

Informationen des Gesundheitsamtes zum Umgang mit Corona finden Sie hier.

Grundsätzlich sind die Leitungen der in §33 Infektionsschutzgesetz (IfSG) genannten Einrichtungen (u.a. Schulen und Kitas) nach §34 IfSG zur Meldung an das Gesundheitsamt verpflichtet, wenn zwei oder mehrere Personen unter einer schwerwiegenden Infektionskrankheit leiden, hierzu zählt auch COVID-19.

Für die Eltern bzw. Sorgeberechtigten ist wiederum in der aktuellen Corona-Verordnung §3 Abs. 4 festgehalten, dass diese bei einem positiven Testergebnis unverzüglich die Leitungen der Schule bzw. Kita informieren. 

Dabei ist weder der Ort der pos. Testung, noch der Wohnort des Kindes oder des Mitarbeiters entscheidend. Wenn die betroffenen Personen die Einrichtung besucht haben, muss diese alle bekannten Daten (namentliche Meldepflicht) innerhalb von 24 Std. an das Gesundheitsamt melden. Das Vorliegen der pos. Testung ist außerdem anonymisiert in der Klasse, Lern- oder Betreuungsgruppe bekannt zu geben. Der Vollständigkeit halber sei hier die Aussetzung des allg. Datenschutzes gegenüber dem Gesundheitsamt angemerkt. Diese Meldung erfüllt den Zweck eventuelle Probleme und Übertragungswege innerhalb einer Einrichtung ermitteln zu können.

Die an COVID-19 erkrankten Kinder oder Mitarbeitenden dürfen die Einrichtung nicht besuchen. Hier besteht ein Betretungs- bzw. Tätigkeitsverbot sowie eine Absonderungspflicht.

 

 

Terminplanung für das Schuljahr 2022-2023

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte,

die Terminplanung für das Schuljahr 2022-2023 finden Sie hier!

Liebe Grüße

Schulbesuch von Personen mit Krankheitssymptomen (aus Hygieneplan vom 05.09.2022, S. 15+16)

7.1 Personen mit Krankheitssymptomen

Bei Symptomen, die sicher auf eine bekannte chronische Erkrankung (z.B. eine Allergie) zurückzu-führen sind und nicht auf eine Infektionserkrankung, kann die Schule weiterhin besucht werden.

Auch bei Erkrankungen wie leichtem Schnupfen, Husten oder Kopfschmerzen, die nicht auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2 hindeuten, kann die Schule weiterhin besucht werden.

Bei allen Erkrankungen, die mit stärkeren Beeinträchtigungen einhergehen, sollte der Schulbesuch bis zur Genesung bzw. Symptomfreiheit generell nicht erfolgen, auch wenn die Symptome nicht eindeutig auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2 hindeuten.

Den Erziehungsberechtigten steht es frei, zum Nachweis des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 einen Test in einer Testeinrichtung oder bei einem Arzt/einer Ärztin durchführen zu lassen. Ist dieser Test negativ, kann die Schule wieder besucht werden, sofern keine stärkere Beeinträchtigung durch eine andere Erkrankung vorliegt.

Zur Wiederzulassung des Besuchs der Schule darf von der Schule generell kein negativer Virusnach-weis und auch kein ärztliches Attest verlangt werden.

Bei Personen, die mindestens eines der folgenden Symptome aufweisen, soll ein erhöhtes Risiko für das Bestehen einer Infektion mit SARS-CoV-2 angenommen werden, solange nach ärztlichem Urteil keine andere Erklärung (s.o.) vorliegt:

· Fieber > 38,0 °C, reduzierter Allgemeinzustand

· trockener Husten (mehr als gelegentlich und nicht durch eine Grunderkrankung erklärt)

· ausgeprägte gastrointestinale Symptome (anhaltende erhebliche Bauchschmerzen mit oder ohne Durchfall und Erbrechen)

 · Störung des Geruchs- und/oder Geschmackssinns (Hypo- oder Anosmie bzw. Hypo- oder Ageusie)

Tritt bei einer Person während ihres Aufenthaltes in der Schule mindestens eines der o. g. Krankheitssymptome auf, soll der Schulbesuch unterbrochen werden und wie im Folgenden dargestellt verfahren werden:

· Der ÖPNV sollte nach Möglichkeit nicht genutzt werden; wenn es dennoch erforderlich ist, sollte eine FFP2-Maske getragen werden.

· Bei jüngeren Schüler*innen sind die Eltern in jedem Fall zu benachrichtigen.

· Bis zum Verlassen der Schule sollte die erkrankte Person sich in einen Raum mit möglichst wenigen Kontakten zu anderen Personen begeben.

· Schüler*innen mit den o.g. Symptomen, die auf ein erhöhtes Risiko für das Bestehen einer SARS-CoV-2-Infektion hinweisen, sollen bis 48 Stunden nach Abklingen der Symptome nicht am Präsenzunterricht teilnehmen.

Es empfiehlt sich das Aufsuchen eines Arztes oder einer Ärztin (vorher in der Praxis anrufen!). Diese/r entscheidet über das Erfordernis eines Tests auf SARS-CoV-2. Wenn eine Testung vom Arzt oder der Ärztin angeordnet wurde, bleibt die betroffene Person zu Hause, bis das Testergebnis vorliegt.

 

 

 

Brief der Gesamtlandeselternvertretung

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

ich darf  Ihnen zum neuen Schuljahr ein Anschreiben der Gesamtlandeselternvertretung übermitteln. Sie finden es HIER!

Die im Schreiben erwähnte Informationsbroschüre des Ministeriums zum neuen Schulmitbestimmungsgesetz (SchmG) liegt auch uns leider noch nicht vor.

Liebe Grüße

 

 

Musterhygieneplan ab dem 05.09.2022

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte,

den ab dem 05.09.2022 gültigen Musterhygieneplan finden Sie hier. Im Bus müssen die Kinder weiterhin Masken tragen.

Liebe Grüße & bleiben Sie gesund!

 

 

 

 

Mit Eltern im Dialog in Pandemiezeiten - Die Hotline zur Elternberatung: 067897-7908-123

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte,

gerne möchten wir Sie auf die Hotline zur Elternberatung des LPM hinweisen. Ziel der Beratung ist, Eltern darin zu unterstützen, den Alltag und das „Lernen von zu Hause“ in herausfordernden Zeiten mit ihren Kindern und Jugendlichen gut zu gestalten.

Im Fokus:

•        Alltagshilfe

•        ein offenes Ohr für Schulsorgen und Nöte der Eltern: zuhören,

informieren, vermitteln, vernetzen

•        Umgang mit digitalen Werkzeugen und Stärkung der Medienkompetenz

•        Vermittlung von multimedialen Grundlagen und Techniken

•        Umgang mit der der Lernplattform OSS (Online Schule Saar)

•        Möglichkeiten der Kurzschulung für Eltern

•        Bereitstellung von Materialien

•        Grenzen und Chancen der multimedialen Welt  und des  multimedialen Spiels

•        Organisatorische Unterstützung der Kinder beim Lernen von zu Hause

•        Zeitmanagement: Strukturierung von Tagesablauf und Tagesplanung

•        Arbeitsorganisation: Gestaltung einer positiven Lernatmosphäre

•        Rhythmisierung der Lern-und Freizeitangebote

•        Empowerment und Ermutigung der Kinder

o        Motivierende Gesprächsführung, im Dialog bleiben

o        Stärken, Potenziale und Erfolge der Kinder im Blick

o        Konflikt und Stressmanagement

o        Motivation und Engagement

•        Prävention von Gewalt und Missbrauch

Hier finden Sie unseren Flyer!

 

Wir bedanken uns und verbeiben mit freundlichen Grüßen und bestem Dank im Voraus

Birgit Spengler

 

Dr. Birgit Spengler

Leitung der Bereiche Bildungs- und

Chancengleichheit und Frühkindliche Bildung

Landesinstitut für Pädagogik und Medien (LPM)

Beethovenstraße 26

66125 Saarbrücken-Dudweiler

06897 / 7908-218

bspengler(at)lpm.uni-sb.de

 

 

 

 

 

ÖPNV Verhaltensregeln in Bussen während der Coronazeit

Die ÖPNV Verhaltensregeln in Bussen während der Coronazeit finden Sie hier!

 

 

 

 

Was gibt es Neues?

ERINNERUNG!!!

Am Dienstag, 07.Februar 2023, ist schulfrei!!! Auch die Betreuung ist geschlossen! An diesem Tag findet…

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Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

mit dem folgenden Link können Sie sich ganz einfach anmelden:

https://sdui.app…

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Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte,

die Email-Adresse der Schule hat sich geändert.

Bitte nutzen Sie für die…

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